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Drahtelektroden

NT® Drahtelektroden

Das Metall-Schutzgas-(MSG)-Schweißen mit Drahtelektrode hat sich als ein sehr wirtschaftliches und für zukünftig automatisierte Anwendungen geeignetes Verfahren durchgesetzt. Das Verfahren zeichnet sich durch eine Reihe prozessspezifischer Vorteile aus, zu denen u.a. die hohe Flexibilität und eine gute Eignung zur Integration des Fügeprozesses in eine mechanisierte oder sogar automatisierte Fertigung gehören. Aus diesem Grund ist es heute das am weitesten verbreitete Schweißverfahren in Europa, den USA und Japan.

Beim Einsatz von Massivdrahtelektroden liegen bisher Erkenntnisse über das sichere Arbeiten mit Drahtfördergeschwindigkeiten bis ca. 23 m/min vor, was einer maximalen Abschmelzleistung von 6 bis 7 kg/h entspricht. Bei Fülldrahtelektroden werden für rutile bzw. basische Versionen Drahtfördergeschwindigkeiten von bis zu 30 bzw. 45 m/min und Abschmelzleistungen bis zu 20 kg/h realisiert.

In den letzten Jahren konnten auf dem Gebiet der Anlagentechnik Fortschritte erzielt werden, so dass sich die Nachfrage nach dem MAG-Hochleistungsschweißen mit Mischgasen deutlich erhöht hat. Zur Entwicklung des MAG-Hochleistungsschweißens führten u.a. prozess- und anlagentechnische Änderungen, wie z.B.:

  • Entwicklung von Systemen zur Gewährleistung einer kontinuierlichen Drahtförderung bei hohen Vorschubgeschwindigkeiten,
  • Anpassung der Stromquellentechnik an die geänderten Verhältnisse im Lichtbogen,
  • Anpassung des Brennersystems an die hohen Schweißströme in Bezug auf Kühlung und Gewährleistung eines gleichmäßigen Stromübergangs.

Die Vorteile gegenüber den herkömmlichen Metallschutzgasschweißen umfassen:

  • Es können wesentlich höhere Abschmelzleistungen erzielt werden (bis zu 27kg/h),
  • die Kerbschlagzähigkeit im Tieftemperaturbereich kann verbessert werden,
  • es werden bessere Festigkeiten bei dynamischer Belastung erreicht,
  • es ist ein Schweißen ohne Einbrandkerben und mit gutem Nahtaussehen möglich,
  • es wird ein tiefer, gleichmäßiger Einbrand erzielt.